AKT DES MAGISTERIUMS
Die Gemeinschaft in dem einzigen Glauben:
Christus
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Siehe, die Kirche: Eine, Heilige und Einzige Wirklichkeit (Akt des Magisteriums, „Die wahre Kirche“, 08.05.2025), in diesem Tabernakel der Liebe (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Tabernakel Jesu“, 19.06.1994).
An diesem Feierlichen und Heiligen Tag, der Zeit und Raum überwindet, lade ich alle Gläubigen der Kirche, das Heilige Volk Gottes, ein, sich erneut dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Maria, ich weihe mich Dir“, 10.03.1986), der Mutter der Kirche, der Mutter des Sohnes Gottes, der Mutter des Erlösers, der Mutter des einzigen Retters (Pontifikales Dekret, „In Maria, mit Maria und für Maria“, 22.12.2019).
„Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir“ (Lk 1,28); und mit Dir sind alle deine Kinder (Offenbarung Gottes, des Allmächtigen Vaters, an Maria G. Norcia, „Die Unbefleckte wohnt in Uns“, 28.06.1983).
„Du bist gebenedeit unter allen Frauen und gebenedeit ist Dein Leib“, der das Leben geschenkt hat (Ps 109,3), zur Rettung der Menschheit (Offb 7,10).
„Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für alle Deine Kinder und für alle Sünder“, die sich vom Zeichen Gottes bekehren lassen (Gen 9,12), denn das Zeichen ist Gott (Jes 9,5; Lk 2,12).
Schenke ihnen Deine Gnade (Lk 1,30), damit sie, vereint mit Deinem Herzen, den Willen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes erfüllen können (Mt 6,10).
„Jetzt (Offb 20,8) und in der Stunde“ des letzten Tages (Jes 25,8), der kommt, nahe ist, hier ist.
Dies ist die Sonne Gottes, die im Neuen Jerusalem (Offb 21,2) aufgegangen ist, um nie mehr unterzugehen.
Hier ist die Kirche der weißen Taube, im Gegensatz zu einer Kirche voller Raben und Tod (Mt 23,27).
Hier ist die Reinheit des Glaubens (Mt 21,21-22), die alle Grenzen überwinden und die Völker an die Ufer des Neuen Jerusalem führen wird.
Begleitet vom Gesang der Engel werden sie Maria lobsingen (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die von Jesus bestimmte Wohnstätte“, 09.03.1997) und den Herrn anrufen, weil Der, der rettet, Seine Herde weidet (Ez 37,24), in Ewigkeit.
Eine andere Kirche, die falsch und trügerisch ist, hat jetzt und für immer den Weg eingeschlagen, der viele, viele, die sich von der subtilen Täuschung berühren lassen, in die Irre führen wird (Ps 138,20; Mt 24,5).
Niemand kann jemals vereinen, wenn er nicht in Gemeinschaft mit dem Herzen Christi ist (1Joh 1,6). Der Mensch kann Menschen vereinen, aber niemals wird man die Herzen, den Geist, mit Dem vereinen können, der das Leben ist (Joh 17,3).
Der Geist ist Heilig; und Einer ist der Geist (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Heilige Geist“, 13.09.1984). Und wer Ihn lästert, dem wird niemals vergeben werden können (Mt 12,31). Das ist die Lehre des Meisters, die unvergänglich und ewig ist. Wehe denen, die das Werk des Vaters und Seinen Heiligen Geist lästern. Sie werden für immer verloren gehen.
Um mit dem Mystischen Leib vereint zu sein, der nicht die Kirche der Menschen ist, sondern die Kirche, in der Christus wohnt, muss man an den einzigen Herrn glauben, Ihn leben und Ihn über alles lieben (Mt 22,37-38).
Um mit dem Mystischen Leib, der die Kirche Christi ist, vereint zu sein, muss man sich seiner selbst entkleiden (Mt 16,24), in die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, eintreten (Offb 21,2-3) und darin bleiben, ohne jemals zurückzublicken (Lk 9,62).
Um die Gemeinschaft der Heiligen in Fülle zu erleben, soll man von Oben wiedergeboren werden (Joh 3,7) und sich mit dem Licht Christi bekleiden (Jes 60,1), nicht mit Weltlichkeit oder scheinbarer Religiosität.
Jesus ist Konkretheit, kein Anschein. Wer sich mit Seinem Heiligsten Herzen vereinen will, der muss andere Götter ablehnen (Jos 24,20); andere Gedanken ablehnen, die nicht dem Willen Dessen entsprechen, der alles erschaffen hat (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Heilige Josef“, 19.03.1998) und der Seinen Sohn zur ewigen Erlösung gesandt hat (Mt 4,17).
Wer den Heiligen Namen Jesu verkünden will, der lasse das eigene „Ich“ sterben, um den Namen Gottes zu verkünden, denn Der, der rettet, ist Sein Name (Lk 2,21); und Sein Name ist Rettung.
Das ist die Universalität der Kirche Christi, die bereit ist, alle aufzunehmen, sofern diese alle eins werden in Dem Einen, Christus (Eph 1,10); Petrus, der Fels (Mt 16,18), der einzige Diener des Meisters.
Wer sich selbst dienen will, der wird sein Leben verlieren (Mt 16,25). Wer sich selbst zeigen will, der wird für das erscheinen, was er ist. Wer lügnerisch, treulos und untreu ist, der wird sich als solcher zeigen.
Die Zeit, die der Vater dem Feind Gottes zugestanden hat, läuft ab. Keine Verlängerung und kein „darüber hinaus“ mehr, denn die Welt hat ihre Geißel gewählt (Jes 28,16-18).
Wie Jesus lehrt, wird das Reich des Friedens kommen (2Petr 3,13), aber es kann kein Geschenk sein. Der Friede ist eine Errungenschaft (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Das Jahr Eins der Neuen Ära“, 31.12.1994). Und der Weg des Friedens ist Maria (Akt des Magisteriums, „Der privilegierte Weg, um zur Rettung zu gelangen“, 15.08.2023), die wie eine gute und zärtliche Mutter in ihrem Unbefleckten Herzen viele lauwarme und unwissende Seelen aufnimmt, die sich bekehren wollen, indem sie zum Klang der Stimme des Herrn erwachen und zu Flammen der Liebe und der Aufopferung um jeden Preis werden.
Kinder Gottes, seid wahre Jünger des Eingeborenen Herrn, des Dreifaltigen Gottes, und nichts wird euch fehlen (Ps 22,11).
Ehre sei dem Herrn und Lob sei Maria, die uns, ihren Kindern, dieses gesegnete Land, Quelle des Friedens und der Vergebung, geschenkt hat (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die Quelle der Barmherzigkeit und des Friedens“, 19.04.1998). Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
11. Mai 2025
IV. Ostersonntag
II. Maisonntag,
Marianischer Monat
Der Pontifex
Samuele
