7. Dezember 2025
Hochfest des Herzens des Vaters
Evangelium: Johannes, Kap 17, Vv. 1-10,17-23
Homilie des Pontifex Samuel
Vater, strecke Deine Hand der Barmherzigkeit
und Gerechtigkeit aus: heute
Zusammen mit Jesus, vereint mit Seinem Herzen, wiederholen wir gemeinsam Sein Wort: „Vater, die Stunde ist gekommen“ (Joh 17,1). Auf dass sich dieses Wort erfülle, an diesem vollen Jahrestag, am Ende dieser wichtigen Etappe der Mutter Kirche. Am Ende dieser zehn Jahre der irdischen Gründung der Kirche vereinen wir uns mit Jesus, um dem Vater zu danken und Seinen Namen anzurufen, um uns Seinem Herzen zu weihen – heute werden wir dies gemeinsam feierlich tun – und um eins zu sein im Vater, in Jesus (Joh 17,21-23), durch das Unbefleckte Herz Mariens (Akt des Magisteriums, „Maria, die Heilige Pforte der Kinder Gottes„, 24.12.2024).
Siehe, das Herz des Vaters, das wir heute begehen: Alpha und Omega des Weges der Kinder Gottes; Anfang und Ende; Erfüllung von allem. Aus dem Herzen des Vaters entspringt das Leben (Gen 1,27), zum Herzen des Vaters kehrt es zurück. Das ist die Seele, die vom Vater erschaffen wurde und in jedes Geschöpf eingepfropft ist; jene Seele, die in dem Moment, in dem das Herz aufhört zu schlagen, zum Vater zurückkehrt, damit der Vater diese Seele richten kann (Hebr 9,27).
Und all dies vollzieht sich dort, wo das Herz des Vaters wohnt, wo das Herz des Vaters gelegt wurde. Hier ist dieser Ort (Joh 14,2c), hier ist diese Wiege, in der das Herz des Vaters schlägt (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Das größte Heiligtum, das es gibt„, 29.09.1986): ein Herz, das das Leben schenkt, ein Herz, das das Leben ist, die Quelle des Lebens (Apg 17,28).
Hier, in dieser Kleinen Wiege, erfüllt sich alles: beginnt alles und endet alles.
Das ist es, was der Vater uns hier geschenkt hat: Alles. Und wir wollen heute unsererseits diesem Vater unser Alles schenken (Röm 6,13), Ihm erneut alles schenken, was am wichtigsten ist, alles, was wir an Kostbarem haben: unser Leben; damit wir, vereint mit Maria, auch heute erneut verkünden können: „Mach aus mir, was Dir gefällt: Dein Wille geschehe“ (Lk 1,38). Das, liebe Brüder und Schwestern, ist das Einzige, was auf dieser irdischen Pilgerreise zählt (Koh 12,13): den Willen des Vaters um jeden Preis zu tun, koste es, was es wolle, auch wenn es bedeutet, in jedem Bereich, in jeder Hinsicht das Leben hinzugeben (Akt des Magisteriums, „Die Liebe ist Leben„, 05.12.2021). Das ist der Weg der Heiligen: Dieses Leben, das dem Vater gehört, das eine Gabe des Vaters ist, soll Ihm in jedem Augenblick geschenkt und anvertraut werden, damit der Vater mit uns, mit unserem Leben, tun könne, was Ihm gefällt. Außerhalb davon zählt nichts (Phil 3,7-8).
Das ist das Beispiel des Mädchens Gottes (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Diejenige, die die Synthese der Propheten und der alten Patriarchen ist„, 26.07.1996), das sein Leben aus Liebe zum Vater, aus Liebe zum Sohn, den es in seinem Herzen aufgenommen hat, und aus Liebe zu den Kindern, die es aufgenommen und geliebt hat, hingegeben hat, damit viele das Leben wiederfinden, in der Wahrheit geweiht werden (Joh 17,17) und als Lohn das ewige Leben erben konnten und können.
Das ist das Sein und Wohnen im Haus Gottes, dem Haus, das Gott Seinen Kindern hat schenken wollen (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Heilige Ort der Rückkehr Jesu„, 19.02.1995), wo Einer der Herr ist, der die Macht darüber hat: Gott, der Allmächtige Vater. Weder der Sanhedrin noch die Welt haben Autorität über dieses Haus, das vom Vater gewollt und für Seine treuen Kinder bewahrt wurde, um Seine Verheißungen zu erfüllen (Spiritualität, „Hier ist der Heilige Berg, wo Gott sein Zelt aufgeschlagen hat„, 16.03.2021).
Hier ist dieses Haus, ein Haus der Aufnahme für alle, die im Laufe der Zeit und zu gegebener Zeit „Schiffbrüchige“, „Arme“, „Kranke“, Leidende und auf der ständigen Suche nach der Wahrheit Gottes gewesen wären (Lk 4,18).
Jesus vertraute die Kirche Petrus an (Mt 16,18), dem Vorbild und der Stärke für alle Gläubigen in Christus. Im Laufe der Zeit ging der Gehorsam dieser Menschheit gegenüber Petrus verloren, aufgrund des unseligen Beispiels derer, die als Erste „auf Kurs“ bleiben und dem Nachfolger Christi Gehorsam üben sollten, indem sie in ihm das lebendige Abbild des Sohnes Gottes sehen. Durch die Entfernung des Ecksteins (vgl. Ps 118,22) bricht alles zusammen: jedes menschliche und geistliche Gebäude. In ihm wäre man mit dem Herzen Christi und dem Unbefleckten Herzen Mariens vereint geblieben: den tragenden Säulen des geistlichen Gebäudes. Durch den Abriss dieser Säulen ist alles zusammengebrochen. Und damit verschwand die einzige Gewissheit für die ganze Welt. Damit verschwand der Glaube an Den, der rettet (Akt des Magisteriums, „Die Gemeinschaft in dem einzigen Glauben: Christus„, 11.05.2025).
Alle, die direkt und willentlich das Mandat des Sohnes Gottes verraten haben, haben andere künstliche Gebäude errichtet, um Verwirrung zu stiften, und den Menschen erlaubt, sich Fabeleien und Erfindungen zuzuwenden (2Tim 4,3-4), und damit die Vorstellung verbreitet, dass alles zum „Wohl“ beitragen könne, dass jede Liebe recht sei (Röm 1,24-25). Aber dieses „subjektive Wohl“ führt geradewegs ins Verderben, indem es den Relativismus triumphieren lässt und die Lehre des Sohnes Gottes im Namen einer „menschlichen Seelsorge“ zunichte macht, die den göttlichen Hirten verrät.
Und siehe, dieses Haus, diese Kleine Wiege, der Schlussstein für das geistliche Gebäude, auf ewig Stein. Und erneut hat der Vater auf diesem Stein die Kirche neu gegründet und die Schlüssel Dieser sorgfältig in diesem lebendigen Tabernakel bewahrt (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Tabernakel Jesu„, 19.06.1994), wo Sein Herz als Vater, Sohn und Heiliger Geist schlägt, das in untrennbarer Vereinigung mit dem Unbefleckten Herzen Mariens, Magd, Mutter, Braut und Königin, Miterlöserin (Pontifikales Dekret, „In Maria, mit Maria und für Maria„, 22.12.2019), allen die Türen öffnet, die mit ihrem „Ich“ unnachgiebig geblieben sind (Lk 9,23), um die objektive Gewissheit, die Christus ist, in den Mittelpunkt zu stellen und in den Mittelpunkt zu halten.
Das ist es, was der Vater in dieser Wiege in die Herzen all derer einprägt, die sich vor Seinem Herzen verneigen: Er brandmarkt sie mit Seiner Liebe, in Seinem Namen und im einzigen Glauben (Akt des Magisteriums, „Der Christliche Glaube„, 27.10.2024) an den wahren Gott.
Die anderen künstlich geschaffenen Häuser, die die Herzen zur Wahrheit beeinflussen und alle und alles in einer leeren religiösen Philosophie vereinheitlichen, werden unter den Schlägen des Heiligen Geistes zusammenbrechen. Diese künstlichen Häuser, die eine Botschaft vermitteln, die der Lehre des Sohnes Gottes entgegensteht, haben weder einen Zweck noch ein Ziel, außer der ewigen Verdammnis für diejenigen, die in diesen Häusern wohnen und bleiben wollen (Offb 18,4).
Und viele, die nicht an die ewige Verdammnis glauben (Mt 8,12), werden sie erfahren, sobald sie dort ankommen, und sie werden weinen, weil sie sich nicht an der Gegenwart Gottes erfreuen können. So wie Pater Pio zu einem Mann sagte, der ihm anvertraute, dass er nicht an die Hölle glaube; und der Heilige antwortete ihm: „Jetzt, wo du hingehen wirst, wirst du schon daran glauben“.
Nun ist die „Stunde“ gekommen, wie die Mutter Kirche in einem kürzlich veröffentlichten Lehrschreiben verkündet hat (Akt des Magisteriums, „Vater, die Stunde ist gekommen„, 01.12.2024). Die Sünde, die in einem Haus enthalten ist, das den Auftrag verraten hat, Vater, bitten wir Dich nun, dass sie offenbart werde (Lk 12,2). Ich bitte Dich darum als… Derjenige, den Du berufen hast, als Brücke zwischen Dir und diesem Volk zu sein. Ich bitte Dich darum an diesem Tag, damit alle Deine Gnade, Deine Unendliche Barmherzigkeit (Ps 102,11) sehen können – die sich immer mehr über Deine Kinder ausbreiten wird, die Dir treu geblieben sind – und andererseits diejenigen, die sehen und verstehen wollen, wirklich die Realität eines Hauses sehen können, das Dich verraten hat und das Deinen Sohn und Seine Lehren verraten hat (2Joh 9), damit wer will, sehe und glaube… und umkehre.
Jedes menschliche Wort, das von den Vertretern jenes Hauses, das das Mandat verraten hat, verwendet wird; jedes Wort, das als Zeichen des Wohlwollens verwendet wird, wird das Gegenteil bewirken und verheerende Auswirkungen des Bruderkrieges nach sich ziehen: Je mehr man den Frieden anruft, desto mehr wird in jenen Ländern der Krieg entbrennen (Jer 6,14). Mit jedem Posaunenerschall jedes von Gott gesandten Heiligen wird es Unheil, Pestilenz und menschliche und spirituelle Kriege geben (Akt des Magisteriums, „Die Posaune hat erschallt: Dies ist der Ruf für jeden wahren Christen„, 17.08.2025).
Es ist wie ein Schiff in einem Sturm, das sich in völliger Dunkelheit befindet und den einzigen Leuchtturm (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia „Das Wahre Antlitz Jesu„, 18.06.1995) sieht, auf ihn zusteuert, weil es nur in Richtung dieses Leuchtturms Licht finden kann (Homilie des Pontifex Samuele, „Hier ist das einzige Leuchtfeuer der Erkenntnis der Liebe Gottes„, 13.06.2024), und somit einen sicheren Hafen und, folglich, das Heil.
Nur vor Gott, dem Allmächtigen Vater, zieht man die Schuhe aus, so wie es Moses vor der Flamme tat (Ex 3,5), nicht vor anderen Göttern, denn es gibt Gesten, die mehr verraten als viele Worte (Mt 7,16).
Die Zeit der Entscheidung ist gekommen, sage ich vielen, ob man bei dem wahren Gott oder gegen Gott sein will; ob man für den Gott Abrahams, Isaaks, Jakobs (Ex 3,6), Jesu Christi, des Unbefleckten Herzens Mariens, den Gott des ewigen Lebens sein will, oder ob man für den Drachen sein will, denn der Kampf hat begonnen und ist in vollem Gange (vgl. Offb 12,17). Wer treu bleiben will, der komme hierher, in das Haus, das der Vater Seinen Kindern geschenkt hat (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die von Jesus bestimmte Wohnstätte„, 09.03.1997), Ziel und sicherer Hafen für alle, die Christen, universell und somit katholisch bleiben wollen.
Dies ist die unendliche Barmherzigkeit, die der Vater in diesem Land der Liebe geschenkt hat: der Kleinen Wiege, dem Zentrum der unendlichen Barmherzigkeit Gottes; diesem Heiligtum, Heiligtum, das der göttlichen Barmherzigkeit geweiht ist. Alles in dieser Wiege. Für diejenigen, die mit reuigem Herzen und dem Wunsch kommen, Gott treu zu bleiben, wird es Barmherzigkeit sein (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die Quelle der Barmherzigkeit und des Friedens„, 19.04.1998).
Fürchtet euch nicht, euren Fuß und euer Herz in dieses Land der Liebe zu setzen (Jes 41,10), denn hier erwartet euch der Vater, um euch zu umarmen, euch zu erquicken und zu heilen, euch mit dem Brot des Sohnes Gottes zu nähren, dem lebendigen Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, und euch die Milch und den Honig (vgl. Ex 13,5) der Unbefleckten des Heiligen Geistes, der universellen Miterlöserin zu schenken, die zusammen mit dem Sohn alle rettet und retten wird, die sie anrufen und ihren Namen aussprechen und jede Gnade erlangen wollen (Akt des Magisteriums, „Wie der Name Jesu, des Erlösers, rettet, so rettet der Name Marias, der Miterlöserin„, 12.09.2021). Maria, Mutter der Gnade (Lk 1,28), schenkt Gnaden und Wunder denen, die sie im Glauben anrufen.
Siehe, viele haben den Glauben verloren und erheben sich zu Lehrern, die „Unsinn“, „Quatsch“ lehren (1Tim 1,6-7): Sie sprechen unpassend, völlig daneben, über Christus; sie sprechend unpassend, völlig daneben, über Maria. Und viele hören denen zu, die wie Orakel ihren Mund aufmachen und Gott verraten, indem sie eine irreführende Lehre verbreiten (2Petr 2,1).
Hier, in dieser Wanne des Heiligen Geistes (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Der Heilige Geist„, 13.09.1984), die mit Barmherzigkeit und Frieden erfüllt ist, wird jeder, der eintritt und aufrichtig um Vergebung bittet, gereinigt, getrocknet und vor Gott, den Allmächtigen Vater, gebracht werden, der zu allen, die als treu und willig im Glauben befunden werden, sagen wird: „Komm, ich kenne dich, tritt ein. Und Ich werde dich auf ewig erquicken“ (Offb 22,14). Das wird der Lohn für alle sein, die die Flamme des Glaubens, in dem einzigen Glauben an Christus, den Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6), am Leben erhalten haben werden. Das Heil kann niemals ein Geschenk sein, sondern es wird der Lohn für diejenigen sein, die, wie der heilige Paulus sagt, ausharrend den guten Kampf gekämpft und den Glauben bewahrt haben, den wahren Glauben an den wahren, Einen und Dreifaltigen Gott (2Tim 4,7).
Viele Glocken, die zusammen mit anderen Instrumenten läuten wollen, um alles und jeden zu vermischen, weil man der Meinung ist, dass alle Religionen zu Gott führen, werden lautstark fallen und nicht mehr läuten (vgl. Offb 18,23). Der Klang dieser Glocken wird nicht mehr zu hören sein, außer dem letzten, der sie in die Dunkelheit begleiten wird (Akt des Magisteriums, „Der Arm Gottes„, 23.10.2022).
Siehe, der letzte Bund, den der Vater mit diesem Haus geschlossen hat: der letzte und ewige Bund (Homilie des Pontifex Samuele, „Dies ist die Zeit des Neuen Bundes. Von dort wird der Sohn kommen, zu richten die Lebenden und die Toten„, 30.06.2024). Bündnisse, die im Laufe der Zeit immer wieder durch den Stolz dieser Menschheit untergraben wurden (Dtn 9,24), aber Gott hat immer Herzen gefunden, die bereit waren, dafür zu sorgen, dass Sein Bund Bestand habe und die Kinder dazu führe, die Geschichte Gottes, die Geschichte der einzigen Rettung im Sohn Gottes, zusammenzufassen, die nun hier, in diesem Land der Liebe, endgültig vollendet werden wird (Eph 1,10).
Bringt, liebe Brüder, jedes Opfer dar. Opfert diesem Guten und Heiligen Vater alles, denn dies ist die Zeit. Zögert nicht, euch ganz Seinem Vaterherzen hinzugeben, denn groß und reichlich wird der Lohn sein (Lk 6,38), denn groß ist Seine Barmherzigkeit.
Schenkt Ihm euer Herz: heute. Schenkt Ihm euer Leben, erneut: heute; damit der Vater aus dem Herzen eines jeden das kostbarste Geschenk machen kann. Dies ist das Geschenk, die Gabe, die ich heute gemeinsam mit euch dem Vater darbringen möchte, damit der Vater Freude an diesem Geschenk habe und alle mit Seiner Gnade, Seiner unendlichen Gnade (2Kor 9,8), erfülle, alle vereint mit der „Voll der Gnade“, der „Begnadeten“, eingepfropft in das Herz der „Voll der Gnade“, der „Begnadeten“, die dem Herzen des Vaters, dem Herzen des Sohnes und den Herzen der Kinder Freude schenkt (Offenbarung Gottes, des Allmächtigen Vaters, an Maria G. Norcia, „Die Unbefleckte wohnt in Uns„, 28.06.1983).
Bleibt vereint und eingepfropft in Maria, und gemeinsam mit Maria danken wir dem Vater, dass Er uns zu dieser Mission berufen hat (Eph 3,14-15).
Vater, Dir gilt unser „Dank“, dass Du uns berufen hast. Schenke uns die Weisheit, die Klugheit und die Kraft, alles zu vollenden und erfüllen. Mache uns demütig wie Maria (Lk 1,48), gütig wie Jesus (Lk 1,78), damit wir nach ihrem und Seinem Bild und Gleichnis sein können (Röm 8,29).
Vater, alles für Dich, zur Ehre Deines Heiligen Namens und zum Heil unserer Brüder und Schwestern (1Kor 10,33), jener Kinder und Brüder und Schwestern, die heute hier sind, um sich erneut Deinem Herzen zu weihen und Dir ihr Leben zu schenken, damit sie eins seien in Dir, der Du Dreifaltig bist, damit sie eins seien, so wie Jesus eins ist mit Dir (Joh 17,21b), so wie Maria, die Du mit Deiner Gnade erfüllt hast und durch die Gnade Allmächtig gemacht hast (Lk 1,49).
So sei es für uns alle, Heiliger Vater, damit diese Kirche, die von Dir stammt, siege und triumphiere und den Glauben Deiner Kleinen und Niedrigen zum Sieg führe, die in Dir leben wollen und nur Dich lieben wollen (Mt 22,37; Joh 17,25-26). Und so sei es.