Universale Botschaft der Mutter Kirche

1. Januar 2017

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Christus, das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, ist in Geist und Wahrheit unter Seinem Volk gegenwärtig. Christus gibt sich Seinen Kindern hin, damit jedes Kind das Zeichen Seiner Nähe, Seines Bestehens, Seines Wesens als Bruder unter Brüdern erkennt. Christus, der Gottmensch, ist das Zeichen, das Maria, Mutter Kirche, Neues Jerusalem für die Menschheit geschenkt hat, die durch ihre Kinder jedes Kind, jeden Bruder im Namen des Vaters umarmt und aufnimmt.

Der Vater will, dass das Bewusstsein der Existenz Christi im Herzen jedes Kindes verankert sei: das Bewusstsein Seines Bestehens und Seiner Substanz, damit jedes Herz in der einzigen wahren Liebe zu Dem geformt wird, der rettet, der vereint, der sein lässt; zu Dem, der frei macht und der es ermöglicht, die Gnade des Vaters zu empfangen, um in Seinen Augen heilige Kinder zu werden.

Im Namen und im Auftrag dieser Kirche sage ich euch, ich, der Pontifex dieser Heiligen Mutter Kirche: „Geht und unterweist alle Völker, unterweist sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, damit jedes Herz die wahre Freiheit spüre, die der Vater schenkt: jene Freiheit, die in den christlichen Grundsätzen fest macht, die im christlichen Wesen unerschütterlich macht; jene Freiheit, die dem Herzen Fügsamkeit, moralische Integrität und den spirituellen Wunsch schenkt, sich dem Vater zu nähern, damit jedes Herz in der Wahrheit lebe, die Wahrheit verstehe und für die Wahrheit lebe, um immer auf der ständigen Suche nach der Vereinigung mit Gott zu sein, mit Dem, der Sein Leben hingegeben hat, damit alle im Leben seien“.

So werde jede menschliche Uneinigkeit im Namen Gottes, in Seinem Sohn Christus, dem Erlöser, ausgeräumt, damit jede Uneinigkeit verschwinde und alle in Dem leben, der vereint, in Dem, der heiligt, in Seinem Leib, dem mystischen Leib, Seiner Kirche, der Mutter Kirche, der großen Familie, die, um den Vater versammelt, Seine Gnade, Seine Gegenwart, Seine Nähe herbeiruft.

Das ist das Wesen der Spiritualität, die verbindet, das Wesen der Spiritualität, die über alle menschlichen, moralischen und spirituellen Grenzen hinausgeht. Indem man die Bedeutung der Vaterschaft Gottes versteht, vereint man sich alle, um ein einziges Herz zu werden, das schlagen will, um den Willen des Vaters zu vermitteln: den einen, heiligen und universalen Willen.

Das ist die Vereinigung der Herzen. Das bedeutet es, Sprecher Gottes zu sein. Das bedeutet es, Seine Gnade zu vermitteln, damit diese Gnade Nutzen bringt, Früchte trägt, damit man, indem man in der Gnade des Vaters lebt, zum Leben zurückkehren, dessen Bedeutung verstehen, sich seiner selbst entledigen kann, um sich mit Gott zu bekleiden. „Mach aus mir, was Dir gefällt“: Das bedeutet es, die Welt zu verlassen, um neue Menschen, wahre Christen zu werden, die aufsteigen wollen, um das zu betrachten, was von Oben herabkommt; die aufsteigen wollen, um das zu betrachten, was von Oben offenbart wird; die aufsteigen wollen, um zu verstehen, was der Himmel enthält.

Ich schenke euch meinen Sohn“, sagte der Vater, „damit ihr mit Ihm, in Ihm und durch Ihn die ganze Wahrheit erkennen könnt“ (Joh 16,13).

Das ist der Wille des Vaters: alle zur wahren und vollen Erkenntnis Seines Wesens, Seines Lebens zu führen, und zwar durch Diejenige, die mit mütterlicher Liebe, indem sie die Gnade des Vaters empfangen hat, ihr Herz zu öffnen wusste, um die himmlischen Freuden zu offenbaren, indem sie ihre Frucht, die Frucht der Liebe, schenkte, die jeden Menschen dem Dreifaltigen Vater weiht.

An diesem Neuanfang richte ich meinen Appell der Liebe an die Kinder dieser Kirche und an alle Menschen guten Willens: „Verkündet im Namen Gottes die Wahrheit. Im Namen Gottes verkündet die Liebe, die von diesem Haus ausgeht. Im Namen Gottes nehmt jeden Mann und jede Frau guten Willens auf. Im Namen Gottes lade ich von dieser Wiege der Liebe, dem Tabernakel des Vaters, jedes Kind, jedes Geschöpf ein, zu unterscheiden, wo das Licht ist, wo das Licht wohnt, was das Licht bietet: Frieden, Freude, Aufrichtigkeit, Liebe, damit man in Freude lebe; damit in jedem Herzen wahre Brüderlichkeit lebe; damit diese Brüderlichkeit zu einer wesentlichen Waffe werde, um jedem moralischen und spirituellen Krieg entgegenzuwirken, um all jenen entgegenzuwirken, die im Namen Gottes die Hand gegen ihren Bruder erheben; damit man im Namen Gottes vereinen könne, damit man sich vereinen könne, um die Ungerechtigkeit zu besiegen; damit kein Mensch mehr der Macht der Welt unterworfen sei; damit jeder Mensch frei von jeder Art von Sklaverei sei; damit jeder Mensch die Kirche Christi erkenne, die Quelle der Freiheit, unschätzbare Quelle der Liebe des Vaters, unerschöpfliche Quelle der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit; damit diese Mutter Kirche sich immer mehr als das offenbaren kann, was sie ist: Wiege des Vaters, Land der Liebe“.

In der Einheit der Herzen, in der spirituellen Gemeinschaft, Himmel und Erde, richte ich durch euch die universale Botschaft dieser Mutter Kirche, damit die Bekehrung der Herzen lebendig und vollständig sei, damit die Christenheit immer mehr zum Licht für alle Völker, zum Heil für die ganze Welt und zum Sieg des Sohnes Gottes werde.

Und von diesem lebendigen Tabernakel aus rufe ich als Pontifex den lebendigen und feierlichen Segen des Vaters auf diese Kirche und auf jeden Mann und jede Frau guten Willens herab, damit Er in jedes Herz herabsteigt und Reinigung und Heiligkeit bringe; und jedes Kind, das sich in Christus wiedererkennt, von der Knechtschaft der Sünde befreie. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.