Christus, der König,
wird die Mutter Kirche zum Triumph führen
und die Verräter des „Vaterunsers“ verurteilen

Jesus Christus ist der König der Könige und der Herr der Herren (Offb 17,14; 19,16). Ihm allein gebührt Ehre und Kraft in alle Ewigkeit (Offb 4,9). Das ist das „Amen“ der Kinder Gottes (Offb 3,14), die Christus, den König des Universums, ehren. Christus, der eingeborene Sohn Gottes, ist der einzige Retter der Welt, der das Leben für die Ewigkeit schenkt.

Das ist die wahre Lehre der Christen (vgl. Akt des Magisteriums, „Die Lehre„, 21.11.2017), die in Christus den Guten und Heiligen, Barmherzigen und Gerechten, Ewigen Vater leben. Wer den Sohn lebt, der lebt den Vater (Joh 14,6b.11); und Sein Wort und Sein Geist wohnen in ihm (Joh 14,17b). Wer den Sohn und Sein Wort leugnet (Joh 14,24), der leugnet den Vater und Seinen Geist; und die Wahrheit wohnt nicht in ihm (1Joh 4,3).

Im Land der Liebe, das der Vater Seinen treuen Kindern geschenkt hat, lebt der Geist des auferstandenen Christus (1Petr 3,18) und leitet Seine Kinder in die ganze Wahrheit (Joh 16,13). In diesen harten und schwierigen Zeiten, den letzten Zeiten dieser trockenen und verlorenen Menschheit, ist der Sohn Gottes vom Himmel herabgestiegen (1Thess 1,10) auf Seine Insel der Liebe, um in das Herz jedes Kindes Seinen lebendigen und heiligen Willen mit dem Feuer der Liebe des Vaters einzupflanzen. Die Liebe des Vaters ist lebendig. Die Liebe des Vaters ist Mensch geworden und ist Person (Joh 1,14), und durch Seinen Geist will Er alle in der einzigen rettenden Wahrheit leben lassen: Christus, die absolute und nicht relative Wahrheit; Christus, der katholische, universale Gott, der Weg, der alle Völker leitet; Christus, der Retter der Welt, der Seinen Kindern das ewige Leben schenkt (Joh 14,6a).

Wer das ewige Leben leben will, der bleibt den Lehren des Sohnes Gottes, Seinem unvergänglichen und ewigen Wort, treu. Alles wird vergehen. Aber das Wort des Herrn wird nicht vergehen, bevor es sich erfüllt und Seine Früchte getragen hat (Mk 13,31). Und niemand kann es wagen, das Wort Jesu zu ändern!

Jesus lehrte Seine Kinder, wie sie zum Vater im Himmel beten sollen (Mt 6,9-13), damit die Kinder die Welt besiegen (1Joh 4,4; Joh 16,33) und alle Prüfungen und Versuchungen bestehen. Der Vater kann zulassen, dass Seine Kinder geprüft werden, so wie Abraham geprüft wurde (Gen 22,1-12; 1Mak 2,52) und so wie Sein Geist Jesus in die Wüste führte, um vom Versucher versucht zu werden (Mt 4,1). Aber der Vater wird Seine Kinder in der Prüfung niemals im Stich lassen. Der Heilige und Vollkommene Vater (Hebr 7,28) kann Sein Wesen und Seine Natur als Vater (2Tim 2,13) nicht verleugnen, indem Er die Kinder im Stich lässt, die sich Ihm mit aufrichtigem Herzen anvertrauen. Wer nun lehrt, den Vater zu bitten, „überlass uns nicht der Versuchung zu“, der verleugnet den Vater; er verrät Jesus und Sein Wort; und er täuscht die Kinder Gottes (2Thess 2,11), denn indem er lehrt, den Vater nicht mehr zu bitten, „führe uns nicht in Versuchung“ (Mt 6,13), werden viele Kinder, die nicht fest im Glauben an Christus und Maria sind, statt als Sieger und gestärkt im Geist hervorzugehen, immer mehr in Versuchung geraten, weil ihnen die besondere Hilfe des Vaters fehlt, um die Jesus gebeten und die Er gelehrt hat. Und viele werden in der Prüfung verloren gehen, weil sie dem Versucher nicht widerstehen können (wie es Jesus getan hat), denn, wie der Meister Seinen ersten Freunden während der Prüfung erklärte: „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ (Mt 26,41b).

Die trügerische Veränderung der authentischen Worte des „Vaterunsers“ offenbart noch mehr das Gräuel der Verwüstung (Mk 13,14) und die Täuschung, die von der Führung eines Hauses ausgeht, das früher die Mutter der Christen war, jetzt aber zur Stiefmutter und Henkerin ihrer Kinder geworden ist (Offb 17,6). An den Früchten, die jeder hervorbringt, wird jeder erkannt werden (Mt 7,16-20). Dies sind die Früchte des Wirkens des antichristlichen Geistes (1Joh 4,3b), der sich auf den höchsten Thron jenes Hauses gesetzt hat (2Thess 2,3-4), nicht um den König der Könige und Herrn der Herren zu ehren, sondern um den zu ehren, der kein König ist, der kein Gott ist, sondern den – Sai Baba –, der gelebt hat, um sich Christus entgegenzustellen, indem er Sein Heilsopfer zerstören wollte (Dan 9,27), um alle Völker in einer neuen, einzigen weltweiten Religionsphilosophie zu vereinen, die auf dem Wort „Liebe“ basiert: einer trügerischen Liebe, die den Stein verworfen hat (Ps 118,22; Mk 12,10) und Sein Wort verworfen hat; die nicht auf Christus und Seiner Kirche gründet; die aber jetzt glaubt, gesiegt zu haben, weil es ihr gelungen ist, sich auf den höchsten Thron jenes Hauses zu setzen. Jenes Haus ist gefallen (Offb 18,2), aber niemals wird der böse Geist über die Kirche Christi siegen können (Mt 16,18).

In der Zeit und zur rechten Zeit hatte Jesus angekündigt, dass der Vater Seinen Geist senden wird (Joh 14,16), der diese Eine, Heilige und Universale Mutter Kirche ins Leben gerufen hat, um die Wahrheit Christi und Seines Evangeliums zu verteidigen und zu verkünden (Joh 4,23; 14,17), die Universalität der christlichen Botschaft, die niemand verdrehen und instrumentalisieren kann, um diejenigen zu täuschen und zu Fall zu bringen (2Thess 2,9-10), die eine echte und authentische Kindschaft mit dem Guten, aber Gerechten Vater leben wollen. In Gott gibt es keine wahre Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit. Auf Seinem irdischen Weg hat Jesus mit Seiner Liebe dort gefüllt, wo es an Liebe mangelte (Joh 8,11b); aber wo es reine Bosheit gab, völlige Verschlossenheit des Herzens, um nicht verstehen zu wollen, sondern nur mit dem Finger zu zeigen, hat Er verurteilt (Mt 27,13-38; Mk 14,21).

Jeder Feind Gottes wird zum Schemel des eingeborenen Königs der Könige gemacht werden (Ps 110,1; Mk 12,36; Lk 20,43), damit die christliche Botschaft in ihrer Universalität wieder respektiert, verstanden und geliebt wird, damit die Dunkelheit aus den Herzen der Kinder Gottes weiche und nur noch in den Herzen all derer wohne, die nicht an die Lehren Christi, an Seine Einzigartigkeit und an Sein Wort glauben wollten; und damit das Licht, das aus diesem lebendigen Tabernakel strahlt, allen immer mehr den Willen, die Begeisterung und die unendliche Liebe schenke, in Christus, mit Christus und durch Christus zu leben, damit das Wort des Erlösers täglich über alles und alle triumphieren kann. Und die Lehre wird immer verteidigt, geliebt und respektiert werden, damit sie von den Einfältigsten und den Gelehrtesten verstanden werden kann, in der Hoffnung, dass die Gelehrten von der Einfalt des Volkes Gottes beeindruckt werden. So wie die demütigen Hirten den Sohn Gottes aufgenommen und verstanden haben (Lk 2,18.20), so sollen nun auch die Gelehrten in ihrem Herzen Raum für Gottes Heilsplan schaffen, um demütige Hirten im Geiste zu sein und die Wahrheit anzunehmen, die Christus ist, der einzige Weg, die einzige Wahrheit, das einzige Leben (Joh 14,6).

Dieser lebendige Tabernakel, die Wiege des Jesuskindes, ist das Haus des Lebens. Hier befindet sich die Quelle des Wassers des Lebens (Offb 21,6), die allen, die für die Welt sterben wollen (Joh 12,24), das ewige Leben schenkt, damit man die ganze Wahrheit verstehe und dem Geist Raum gebe, zu wirken, um von Oben wiedergeboren zu werden (Joh 3,3.7). So kann jeder seine Seele erheben und sie atmen lassen.

Das ist die Liebe, die demütig und froh macht. Das ist das Wort (Joh 1,14), das rettet und das Leben schenkt, die Ordnung wiederherstellt und jedem Mann und jeder Frau, die vom guten Willen beseelt sind, den Willen schenkt, wieder zu leben und sich in der Herde Gottes wiederzufinden, im Kleinen Rest Israels (Jes 38,32), geliebt, gewollt und täglich begleitet, unter dem wachsamen Blick Dessen, der alles erschaffen hat, jenes Guten und Heiligen, Barmherzigen und Gerechten Vaters, der, indem Er das Wort und das Gebet Seines Sohnes bewahrt und annimmt, handelt, besiegt und Seinen treuen Kindern den Sieg schenkt: den einen, heiligen und universalen Sieg.

„Lob, Herrlichkeit, Weisheit, Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen“ (Offb 7,14).