15. Mai 2025
Hochfest von Maria des Neuen Jerusalem

Evangelium: Lukas, Kap 1, Vv. 39-45
Homilie des Pontifex Samuel

Weihen wir uns ihrem Herzen
um die Konkretheit Gottes zu manifestieren

Groß ist das Fest und groß ist die Freude, die wir heute gemeinsam an diesem heiligen und feierlichen Tag erleben, dem Fest der Hochzeit mit dem Himmel, dem Fest Mariens des Neuen Jerusalem (Offb 21,2), die mit ihrem Ja die Tore des Himmels weit geöffnet hat, damit der Himmel immer tiefer herabkommen könne, um den Kindern die vom Vater verheißene Wohnstätte zu geben (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die von Jesus bestimmte Wohnstätte“, 09.03.1997): das Neue Jerusalem (Offb 21,3), jene schriftliche Verheißung, die sich jetzt erfüllt hat und sich in der Vollendung der Vollendungen, die wir erleben, verwirklichen wird.

Erhebt eure Herzen und erhebt euren Geist, um diesen Tag erleben zu können; einen Tag, an dem ich alle wieder einlade, uns dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, damit die Kinder dieser Mutter Kirche für ihre Liebe zu Maria erkannt werden können, so wie es im letzten Lehrschreiben (Akt des Magisteriums, „Die Gemeinschaft in dem einzigen Glauben: Christus“, 11.05.2025) geschrieben steht, damit immer mehr die Einheit zwischen Christus und Maria, zwischen dem Tag des Herrn (Offb 1,10-11) und dem Tag Mariens verstanden werde. So erfüllt sich alles in dieser lebendigen Weihe, die heute und in Zukunft das Zentrum für die Kinder dieser Mutter Kirche sein wird (Akt des Magisteriums, „Sich Maria zu weihen, ist ein notwendiger Akt“, 14.10.2024), umso mehr in dem Moment, in dem wir gleich neue Minister weihen werden, damit diese Kirche an Zahl und im Glauben wachsen könne, damit die Welt sehe und glaube (Joh 17,21). Das ist es, wozu wir jetzt aufgerufen sind.

Das ist es, was gebraucht wird: Der Herr braucht es (Mk 11,3). Er braucht Kinder und Gläubige, die konkret heilig sind (Akt des Magisteriums, „Mit Maria, um heilig zu sein“, 31.10.2023). Angesichts einer Welt, die von Äußerlichkeiten lebt, die lebt, um bejubelt zu werden, müssen die Kinder Gottes jenen heiligen Dienst manifestieren, der für alle die Essenz und die Substanz Dessen sein muss, der ist: Christus, Weg, Wahrheit und Leben (Joh 14,6). Das ist der Dienst, den Jesus uns geschenkt hat: lebendige Treue im Dienst Christi; lebendige Treue im Dienst des Sohnes Gottes. Das muss der Dienst sein. Nichts ist das Amt, wenn es nicht auf dem Felsen, der Christus ist (1Kor 10,4), gegründet und mit ihm verschmolzen ist; Christus, dem einzigen Herzen, Christus. Christus dienen, indem wir den Brüdern und Schwestern dienen, um gegenüber uns selbst zu sterben und Seinen Heiligen Namen in den Mittelpunkt zu stellen (Phil 2,9-11).

Heute wie damals sind wir aufgerufen, Seinen Willen zu erfüllen, so wie es damals die ersten Freunde, die Apostel, taten, die durch Maria in diesem einzigen Dienst, der bis in unsere Tage reicht, Christus geweiht wurden (Akt des Magisteriums, „Die Generation der Heiligen“, 23.03.2025). Um somit der Wirkung Seines Wortes Konkretheit zu verleihen, sind wir alle aufgerufen, als Heilige zu leben (Eph 1,4), vollkommen zu sein, wie unser Vater im Himmel vollkommen ist, um lebendige Glieder des einzigen Mystischen Leibes zu sein, der Christus ist (1Kor 12,12-27), damit wir, wie der Heilige Paulus sagte, in unserem Fleisch ergänzen, was an dem Opfer Christi noch fehlt (Kol 1,24), auf dass alle erlöst werden, alle das Leben leben können, das wahre Leben, das hier herabgekommen ist, um für immer bei Seinen Kindern zu wohnen (Akt des Magisteriums, „Die wahre Kirche“, 08.05.2025).

Das ist das Wesen der Kinder Gottes, das wir jetzt manifestieren sollen (Röm 8,19). Siehe, wer sich aus Liebe unterscheidet im Vergleich zu denen, die weiter nur nach dem äußeren Schein leben wollen. Liebe ist Jubel, Liebe ist Leben, Liebe ist Gott, der Eine und Dreifaltige, der im Schoß der Seligen und immerwährenden Jungfrau Maria Fleisch geworden ist (Joh 1,14), um erneut mit Seinen Kindern zusammenleben zu können (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die Heilige Stadt“, 23.06.1996).

Das ist die Lehre, die wir aufgerufen sind, wieder in den Mittelpunkt zu stellen. In einer lebendigen Zeit der Glaubensabkehr (2Thess 2,3) und Verwirrung müssen die Kinder Gottes die einzige Lehre, die zu Christus führt, manifestieren und verkörpern können, eine Lehre, die nie vergeht, eine Lehre, die die Christenheit ins Leben gerufen hat (Apg 11,26). Seine Boten zu sein, war für jene ersten Freunde ein großes Privileg, und so muss es jetzt auch für diese neuen Freunde, für diese neuen Geweihten sein, damit man durch das Lebensbeispiel (1Petr 2,12) diese Berufung zeigen könne, um heute dieses „Ja“ nach dem Vorbild des Mädchens Gottes erneuern zu können, das uns für alle Ewigkeit mit Gott, dem Allmächtigen Vater, verbindet (Joh 17,3).

Seht, liebe Brüder, Freunde, wir alle sind heute aufgerufen, dieses Ja (2Kor 1,20) zu erneuern, damit Gott dank dieses erneuerten Ja mit uns das tun kann, was Ihm gefällt, so wie es uns unsere Mutter in diesem ewigen Gebet gelehrt hat: „Mach aus mir, was Dir gefällt“ (Lk 1,38). „Ja, ich liebe dich, Herr; ja, ich liebe dich, Bruder“. Gott zu lieben kann nicht ohne die Liebe zum Bruder geschehen. Verbunden, diese beiden Realitäten sind untrennbar miteinander verbunden: die Liebe zu Gott und die Liebe zum Bruder. Man kann nicht sagen, dass man Gott wirklich liebt, wenn es keine Brüderlichkeit gibt. Das zeichnet diese Kirche, die Geweihten dieser Kirche, die Gläubigen dieser Kirche aus und wird sie auch in Zukunft auszeichnen. Brüderlichkeit ist Liebe (Röm 12,10), und wo Brüderlichkeit ist, dort ist Gott, die Liebe Gottes, die Eingeborene Liebe, die das Leben schenkt (Joh 10,10). Hier ist dieser Tabernakel, die Kleine Wiege des Jesuskindes (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Das größte Heiligtum, das es gibt“, 29.09.1986), den der Vater wieder einmal nicht für Sich behalten hat, sondern in Seiner unendlichen Liebe Seinen Kindern schenken wollte (Joh 1,12). Dies ist das Gebet „Jesus, unser Licht“. Der Vater hat Jesus eine Mutter geben wollen, die Er nicht für Sich behalten hat, sondern Er hat sie uns schenken wollen, damit Maria als Königin (Offb 12,1), aber vor allem als universelle Mutter, Mutter der Gnade, universale Miterlöserin (Gen 3,15) anerkannt werden könne.

So erfüllt sich jedes Wort, das Jesus dem Mädchen Gottes offenbart hat, und es soll verstanden und gelebt, verkörpert werden, damit das Wort, das wieder Fleisch geworden ist, im Herzen eines jeden einen festen Wohnsitz nehme, damit das Herz zur lebendigen Wiege der Liebe Gottes werde und Leben, Leben, Leben, ewiges Leben hervorbringe. Das ist das Leben in Christus, liebe Brüder und Schwestern, geliebte Jugendliche, das ist der Sinn des Lebens, den wir wieder in den Mittelpunkt dieser Welt, dieser dürren und verlorenen Menschheit stellen sollen, die die Richtung verloren hat (Jes 53,6), weil sie die wahre Liebe zu Christus und zu Maria verloren hat (Offb 2,4).

Wir sind berufen, all dies wieder in den Mittelpunkt zu stellen, um alles zur Kirche der Anfänge zurückzuführen. Das ist das Beispiel des Petrus (Mt 16,18); das ist das Beispiel jener ersten Freunde, die jetzt mehr denn je mit uns vereint sind: Die triumphierende Kirche vereint sich mit der streitenden Kirche, dieser Kirche, um alles zur Vollendung zu bringen (Offb 21,6), denn dies ist die Zeit der Konkretheit. Es ist nicht mehr die Zeit, sich einzig und allein durch Worte auszuzeichnen, die bisher von denen unangebracht verwendet wurden, die unpassenderweise in den Mittelpunkt gestellt wurden und die Lehre Christi zu einem Unpassenden gemacht haben (2Tim 4,3-4). Jetzt wird der Einsatz erhöht; umso hinterhältiger und subtiler wird das Vorgehen des Feindes Gottes sein, der umso mehr auf die gesprochenen Worte achten wird, und deshalb müssen die Kinder Gottes konkret sein, denn wo Schein ist, wird mit viel Substanz geantwortet werden müssen (1Sam 16,7). Das ist der Ruf, heilig zu sein; nur so wird es gelingen zu zeigen, wo Gott wirklich wohnt und wo es nur Schein ist und es nichts des Geistes gibt (2Tim 3,5).

Das, liebe Gläubige, sind wir jetzt aufgerufen zu leben und zu zeigen: Mehr als mit Worten müssen wir mit einem aufrechten und korrekten Lebensbeispiel die Heiligkeit manifestieren, die in jedem von uns wohnen muss, so wie es uns das Mädchen Gottes sein ganzes Leben lang gezeigt hat, welches es im Dienst Gottes und der Brüder und Schwestern verbracht hat (Joh 2,5). Man ging zu ihr, um ein Wort zu erbitten, und sie führte alle zu Jesus: „Fragt nicht mich, kommt nicht für mich, sondern fragt Jesus, geht zu Jesus“ (Akt des Magisteriums, „Maria G. Norcia. Ihre Geburt, das Zeichen der Wiedergeburt für die Menschheit“, 21.01.2019). Jesus bediente sich seines bevorzugten Werkzeugs, denn indem man mit ihr sprach, sprach man mit Seinem Herzen; wenn man sie fragte, fragte man in Wirklichkeit Ihn, in einem Zusammenspiel der Verbundenheit, das viele gerettet hat. Und viele verstockte, harte Seelen schmolzen angesichts jener Sanftmut, jenes Lächelns und kehrten zu Gott zurück (Sach 1,3).

Das ist das Wunder, das sich im Laufe der Zeit und zur rechten Zeit vollbracht und wiederholt hat. Viele sind zum wahren Glauben (Jud 1,3), zur wahren Liebe Jesu zurückgekehrt, dank jener Augen, dank jenes Lächelns, dank jenes Herzens, das jetzt unser Lächeln, unser Blick, unser Herz sein muss, damit sie in uns, in jedem von uns leben kann (Gal 2,20). Das ist die Mission, das Testament, das sie uns hinterlassen hat. Und an diesem Tag der Hochzeit mit dem Himmel (Offb 19,7) sind wir aufgerufen, alle ihre Tugenden zu verkörpern, damit wir die Tugenden Mariens verkörpern können, wie sie es ihr ganzes Leben lang getan hat, und so eine vollkommene Kontinuität manifestieren.

Das ist die Kirche Christi, die sich erheben und sich in Heiligkeit offenbaren wird (Eph 5,27). Die Kirche Christi ist nicht die Kirche der Wohlmeinenden, die Kirche Christi ist nicht die Kirche der Händler, die Kirche Christi ist nicht die Kirche der Untreuen. Die Kirche Christi ist souverän (Kol 1,18), sie ist authentisch, sie ist lebendig, sie verkündet die Wahrheit und zwingt nicht, sie manifestiert Freiheit, zwingt aber nicht, sie vermittelt Liebe, um die Herzen zu durchdringen, und sie manifestiert Gerechtigkeit, um die Feinde, die Heuchelei und die Täuschung zu besiegen. Das, liebe Brüder, ist die Kirche Christi (Eph 2,19-22).

Jetzt ist der Kampf, den wir aufgerufen sind, zu kämpfen, der gute Kampf des Glaubens – wie der Heilige Paulus sagt (1Tim 6,12) – ein Kampf der Methode, nicht mehr nur der Worte: die christliche Methode, um in Einfachheit (Mt 18,3) und Konkretheit Christen zu sein. Einander gegenseitig helfen, sich begleiten lassen, um das Wort Christi zu verstehen, das das Leben ist und täglich von der Liebe Gottes zerbröckelt wird (Joh 3,16). Das ist diese Vorbereitung, die in diesen Jahren in der Zeit und zur rechten Zeit getroffen wurde, um allen verständlich zu machen, wie das Wort Gottes verwirklicht werden soll (Hebr 4,12), wie dieses vor vielen Jahren verkündete Wort in die Gegenwart gebracht werden kann, um das Heute zu leben, das ewig ist, damit dieses Wort heute zu uns spricht, sich heute offenbart und konkretisiert: nicht nur ein Wort, das in der Vergangenheit erklärt wurde, sondern in die Gegenwart gebracht wurde, das uns in jene Zukunft projiziert, die nahe ist (Offb 1,3). Der Herr ist nahe, Er ist hier, Er ist hier, Er ist hier.

Und in dem Moment, in dem man Ihn in jenen kleinen Augen, in jenen ausgestreckten Händchen erkennt, gibt man alles für unseren Jesus, das Kind Jesus, das von dem Mädchen Gottes aufgenommen wurde, um in seinem Herzen zu wohnen: das Mädchen, das Ihn geliebt hat, wie Seine Mutter Ihn liebte (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die Rückkehr Jesu“, 30.10.1994), damit alle Ihn mit derselben einzigartigen Liebe lieben: zwei Herzen, ein einziges Herz (Apg 4,32).

So rücken das Gebet und die Brüderlichkeit wieder in den Mittelpunkt, indem man sich unter Brüdern sucht, sich gegenseitig zur Verfügung stellt und versucht zu verstehen, welche Probleme der Bruder haben könnte und wie man sie lösen kann (Mt 25,40). Das, liebe Brüder, ist konkret Brüderlichkeit. Es ist kein abstraktes Konzept; überlassen wir anderen die Abstraktion und den Schein von Worten, die schön klingen mögen, aber leer sind, denn Brüderlichkeit gibt es nicht mehr. In einem anderen Haus gibt es keine Brüderlichkeit mehr: dort herrscht Brudermord (Gen 4,8-9). Man versucht verzweifelt, zu vertuschen, um zu zeigen, dass alle vereint sind, aber in Wirklichkeit sind alle gegen alle (Gal 5,15). Man lebt nicht „Einer für alle und alle für Einen“. Jeder für sich und Gott für die anderen. Nicht mehr, nicht mehr, nicht mehr (Mt 22,37-40). Siehe, die christliche Methode achtet nicht auf den Schein, sondern muss immer mehr auf die Konkretheit jeder Geste, jeder Handlung, jedes Wortes achten.

Dies sind wir heute eingeladen zu tun, um diesen letzten Kampf zu gewinnen und zur Vollendung der Vollendungen zu gelangen (Offb 21,6), weil jedes Wort, das Jesus gesprochen und Er Seinem Mädchen offenbart hat, nun in Erfüllung geht (Lk 1,45). Das ist die Einladung, in den Verantwortlichen die Autorität Jesu zu sehen, die uns hilft zu wachsen, so wie Jesus es Seinem Mädchen offenbart hat (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Die Katechese“, 21.01.1988). Jedes offenbarte Wort erfüllt sich jetzt und wird verkörpert. Selig ist, wer dieses Wort in Demut erleben will, es sich zu eigen macht und es allen durch sein Lebensbeispiel weitergibt, so wie es das Mädchen Gottes getan hat, die lebendig in unseren Herzen bleibt, denn sein Beispiel ist ein konkretes Beispiel, kein Schein, sondern lebendige Substanz der Liebe Gottes.

Das ist dieses Mädchen, das war ihr tägliches Leben während dreiunddreißig Jahren hinter einem kleinen Fenster, um die Türen, die Flügel jenes kleinen Fensters, ihr Herz, weit zu öffnen, um alle in jenes Heilige und Reine Herz (Mt 5,8) eintreten zu lassen, damit alle zum Herzen des Vaters, der das Leben ist (Joh 11,25), gelangten. Die Erfüllung der Erfüllungen, die wir erleben werden, je mehr wir diesen unvergänglichen und ewigen Lehren treu bleiben (Offenbarung Jesu an Maria G. Norcia, „Du bist nie allein“, 28.10.1985), denn das Wort Gottes wird sich bis zum Ende erfüllen (Jes 55,11).

Seht, liebe Brüder und Schwestern, dies ist die Hingabe an den Willen Gottes, zu der wir nach dem Vorbild Derjenigen, die unsere Mutter ist, aufgerufen sind. Ihr Ja, unser Ja. Weihen wir uns heute ihrem Reinen und Heiligen Herzen, damit wir uns gemeinsam mit ihr in einer einzigen Wirklichkeit Maria weihen können, damit Maria unser Alles sei (Akt des Magisteriums, „Wie der Name Jesu, des Erlösers, rettet, so rettet der Name Marias, der Miterlöserin“, 12.09.2021).

Totus tuus wiederholte ein großer Heiliger. Er hat es mit Worten gesagt, aber er hat es in seinem Lebensbeispiel verkörpert, anders als die, die jetzt mit Worten „Gegrüßet seist Du, Maria“ sagen, aber in ihrem Herzen anderes erleben (Mt 15,8).

Brüder und Schwestern, wir werden das „Gegrüßet seist Du, Maria“ durch unser Lebensbeispiel verkünden, das alle dazu bringen wird, sich ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, um der Welt zu zeigen, wo der einzige Löwe aus dem Stamm Juda ist (Offb 5,5), der die Kinder zum Sieg führen wird (Akt des Magisteriums, „Die Unbefleckte wird siegen“, 08.12.2023). Einer ist der heilige und stolze Löwe, der das Kreuz auf Seiner Stirn trägt, wie es vor vielen, vielen Jahren einer Nonne offenbart wurde; aber vor allem auf Seinem Herzen, einem Herzen (Joh 19,34), in dem sich ein Kreuz und in der oberen Ecke ein „M“ befindet und das alle zu Maria führt, damit man in Maria, mit Maria und durch Maria siege. Und so sei es.