PONTIFIKALES DEKRET

Einführung des Hochfestes des Christlichen Glaubens

VORWORT 

Jesus sagte: „Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen“ (Lk 17,6). Der Glaube an Den, der alles vermag, erlangt alles. Dies ist die Zeit, in der viele den Glauben verloren haben, wie es Jesus prophezeit hat: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden“.

Der Glaube an Jesus erlangt jede Gnade nach dem Willen des Vaters. Jesus ist das Heil. „Gott rettet“ ist Sein Name. Zahlreich sind die Heilungen und Wunderzeichen, die im Laufe der Geschichte durch die Anrufung des Namens Jesu gewirkt wurden, wie es in den Evangelien berichtet wird.
Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen“ (Joh 20,31).
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat“ (Joh 3,18).
Alle sollen im Namen Jesu getauft werden zur Vergebung aller Sünden (Apg 2,38).
Vor dem Namen Jesu „beuge sich jedes Knie im Himmel, auf der Erde und unter der Erde, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Phil 2,10-11).

VERKÜNDUNG

Als Pontifex der Universalen Christlichen Kirche
des Neuen Jerusalem

DEKRETIERE ICH
dass am letzten Sonntag des Monats Oktober
in der gesamten Universalen Kirche

das Hochfest des
„Christlichen Glaubens“

begangen wird.

3. Januar 2021
Hochfest des Allerheiligsten Namens Jesu

 

Der Pontifex
Samuel